Tumbleweed

This is Rock!

Tumbleweed Band-Foto

Info

Zwei fauchende Gitarren, ein dichter Rhythmusteppich und eine weibliche Rockröhre, fertig ist das Rezept für Tumbleweed! Die Pirmasenser Classic-Rock-Band steht im Jahre 2017 seit zehn Jahren auf der Bühne und hat im Herbst 2014 gravierende Umstrukturierungen eingeläutet, die sie mit neuer Energie in die Zukunft starten lassen. Sängerin Karin Bieg und Gitarrist Gerd Schäfer kamen neu in die Band, aus der im Frühjahr 2015 wieder ein Quintett wurde, nachdem Jürgen „Pepe“ Zapp als zweiter Solo- Gitarrist integriert wurde. „Tumbleweed“ haben zu neuer Stärke gefunden und das Programm runderneuert – viele Nummern sind neu dabei, die den zwei Gitarristen auch gerecht werden.

Tumbleweed bleiben ihrem Stil treu und setzen weiterhin auf „Fine Tunes from 40 Years of Rock, Pop & Soul“ wobei der Pop und Soul gestrichen werden kann. „Fine Tunes from 40 Years of Rock“ passt im Jahre 2017 besser zur Band, die nun sogar etwas härter und dreckiger klingt, genau wie Bands der 1970er Jahre, die Musik-Geschichte schrieben und eine ganze Generation verzückten. Led Zeppelin oder Black Sabbath dürfen als Beispiele genannt werden, von denen Tumbleweed Lieder im Repertoire eingebaut haben. Melodischer Rock von Künstlern wie Fleetwood Mac, Journey, Toto oder Foreigner sowie Funk-Rock aus dem Hause Mother’s Finest und Alternative-Rock von Collective Soul, Skunk Anansie oder Three Doors Down ergänzen das musikalische Spektrum.

Tumbleweed erlauben sich auch ab und zu, die Vorlagen nicht originalgetreu umzusetzen, sondern frischen hier und da etwas auf. „Keep on Rocking in a Free World“ von Neil Young erklingt bei Tumbleweed härter und schneller mit mehr Dynamik, bei „Sweet Dreams“ von Eurythmics wurden die Synthie-Pop-Klänge rausgenommen und Bass sowie Schlagzeug mehr Raum gegeben – „Made by Tumbleweed“. Auffallend, dass sich Sängerin Karin Bieg an viele Nummern aus der Männer-Domäne heranwagt und nicht unbedingt weibliche Stimmen bevorzugt. Wie Tumbleweed 2017 klingen, können die Rock-Fans jetzt hören, egal ob vor der kleinen Club- oder der großen Open-Air-Bühne.

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Termine

21.01.2017 – Fehrbach – Sportheim (mit Nasty Five), 20.30 Uhr, Eintritt: 8€
25.03.2017 – Kaiserslautern – Irish House (mit Jan Luca-Ernst & Band), 21.00 Uhr, Eintritt: 8€
30.04.2017 – Pirmasens-Niedersimten – Hexenrock im Sportheim (mit Limerick) – [ACHTUNG: Der Termin wird krankheitsbedingt verschoben, ein neuer Termin folgt!]

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Besetzung

Karin Bieg (Gesang)
Gerd Schäfer (Gitarre)
Jürgen „Pepe“ Zapp (Gitarre)
Gunnar Henges (Bass)
Marcus Wadle (Schlagzeug)

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Repertoire (Auszug)

Breaking the Law (Judas Priest)
Cold as Ice (Foreigner)
Don’t Stop Believing (Journey)
Fool for Your Lovin’ (Whitesnake)
Hold the Line (Toto)
Hush (Deep Purple)
Keep on Rocking in a Free World (Neil Young)
Love is Like Oxygene (The Sweet)
Night Owls (Little River Band)
Paranoid (Black Sabbath)
Shine (Collective Soul)
Somebody to Love (Mother’s Finest)
Sweet Dreams (Are Made of These) (Eurythmics)
Tie Your Mother Down (Queen)
Weak (Skunk Anansie)
Whole Lotta Love (Led Zeppelin)
You Oughta Know (Alanis Morissette)

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Kontakt

Gunnar Henges · Mobil 0172-2618460
E-Mail gunnar.henges[AT]warnermusic.com

 

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